Herzlich Willkommen beim Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Imkern an der Schule beim Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

In jedes Dorf ein Bienenvolk - die Aktion des Imker-Kreisverbandes

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - In jedes Dorf ein Bienenvolk - die Aktion des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg, geht auch 2022 weiter

Die große Aktion der Imker des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg geht auch 2022 weiter! 

Aktuelle Informationen vom Imker-Kreisverband

Jahres- und Schulungsplan 2022

Ab sofort kann der Jahres- und Schulungsplan 2022 heruntergeladen werden. Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg hat sich wieder bemüht ein erfolgreiches Programm zusammenzustellen.

Der Schulungsplan 2022

Das Varroa-Wetter jetzt mit Postleitzahl

Ab sofort können Sie beim Abrufen des Varroa-Wetters, einfach die Postleitzahl Ihres Bienenstandortes eingeben und schon sehen Sie die aktuellen Behandlungshinweise.

Varroa-Wetter mit Postleitzahl

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Bernhard Heuvel als Referent beim Kreisimkertag des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg

Die Varroa-Milbe ist kein Blutsauger - Der Fettkörper der Honigbiene ist sehr wichtig

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - von links: Vorsitzender vom Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg Herlmut Heuberger, Referent Bernhard Heuvel und Kreisvorsitzender Andreas Royer

Es war ein spannender Vortragsabend beim Kreisimkertag des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg. Der Referent Bernhard Heuvel (Vizepräsident beim Europäischen Berufsimkerverband ( European Professional Beekeper Association, EPBA), zog alle Imker in seinen Bann. Auf faszinierende Weise zeigte er die moderne Imkerei auf und versprach um bis zu 80kg mehr Honig pro Bienenvolk. Doch zuerst begrüßte der Kreisvorsitzende Andreas Royer verschiedene Ehrengäste, sowie den Bürgermeister Michael Göth. Royer gab einen kurzen Einblick über die Arbeit des Kreisverbandes und des Ortsvereins aus Sulzbach-Rosenberg. Die Ausbildung der Nachwuchsimker ist Vorbildlich und zeigt auch, dass der Bienenfachwart Alexander Hirschmann-Titz beim Deutschen Imkertag in Hamburg über die Ausbildung in der Imkerei referierte und so bundesweit Einblicke in unsere Arbeit geschaffen hat. Auch Bürgermeister Michael Göth sprach die überaus gute Zusammenarbeit mit dem Imker-Kreisverband und zeigte auch die verschiedenen Projekte die bereits bewältigt wurden wie z.B. die Eh-da-Flächen. Als neues Projekt kommt im nächsten Jahr die Umsetzung einer Streuobstwiese in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband und dem Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg.

Der Hauptreferent Bernhard Heuvel aus Willingen in Hessen zeigte dann in eindrucksvoller Weise eine moderne Bienenhaltung auf. So bezeichnete er die Varroa-Milbe nicht als Blutsauger, sondern sie geht an die Fettkörper der Honigbiene. Der Fettkörper ist charakteristisch für alle Insekten. Er ist das wesentliche Stoffwechselorgan der Insekten und Speicherort für Nährstoffe. Die Funktionen des Fettkörpers sind analog zu denen der Leber und des Fettgewebes von Säugetieren. In den Zellen des Fettkörpers werden Stoffe chemisch verändert - umgebaut, neu synthetisiert und gespeichert. Die Aktivität des Organs beeinflusst den hormonellen Status der Larve sowie der erwachsenen Biene und damit auch das Verhalten der Biene. Der Fettkörper passt sich in seiner Größe dem Bedarf an. Er schwillt an, wenn die Biene reichlich mit Nährstoffen versorgt wird. Er schrumpft, wenn die Biene von ihren Vorräten zehrt. Im Herbst lagern die Winterbienen Nährstoffe im Fettkörper ein und bauen sie vor allem im Frühjahr mit Beginn der Brut zur Produktion von Futtersaft ab. Fette kommen in der Nahrung der Bienen nur in Spuren vor. Um den körpereigenen Bedarf zu decken, muss die Biene Fette aus Zuckern synthetisieren. Dies geschieht im Fettkörper.

Bisher ging man davon aus, dass Varroa-Milben Bienen aussaugen wie Zecken Menschen. Hämolymphe heißt die dem menschlichem Blut ähnliche Körperflüssigkeit bei Bienen. Die Bienen sterben durch den Milben-Befall oder bleiben stark geschwächt zurück und überleben den nächsten Winter nicht. Der Parasit labt sich nicht an der Hämolymphe von Bienen, sondern an ihrem Fettkörper. Das ist ein Organ, das bei Bienen ähnliche Funktionen wie die menschliche Leber übernimmt, Nahrung speichert und das Immunsystem stärkt. Der Befund passt zu den vielfältigen Krankheitszeichen, die bei Bienen nach Milben-Befall auftreten und die sich Forscher bisher nicht umfassend erklären konnten: Die Bienen-Brut zeigt Entwicklungsstörungen, erwachsene Bienen haben ein geschwächtes Immunsystem und überleben den Winter nicht. Zudem funktioniert die Entgiftung nicht mehr und Bienen sind anfälliger gegen Pestizide und andere körperfremde chemische Stoffe, Xenobiotica genannt. Gefährlich sind für die geschwächten Bienen dann auch die Viren und Bakterien, die die Milbe in den Bienenstock einschleppt. Ist der Fettkörper statt die Hämolymphe betroffen, lassen sich alle Symptome erklären. Und auch, warum bei erwachsenen Bienen bevorzugt eine spezielle Körperstelle von den Milben angegriffen wird: die Unterseite des hinteren Bienenkörpers.

Der angepasste Brutraum senkt den Energieverbrauch der Winterbienen

Durch eine bessere Isolierung der Behausung, in der sich der Bien aufhält, wird daher auch weniger Winterfutter verbraucht. Es muss zudem weniger eingefüttert werden, man kann die Einfütterung zu einem späten Zeitpunkt abschließen und es wird weniger Heizenergie benötigt, sobald das Brutgeschäft beginnt. Durch den geringeren Energieverbrauch behalten die Bienen in ihrer Gesamtheit eine längere Lebensdauer. Dabei ist generell festzuhalten, dass eine starke Einwinterung mit vielen Individuen das Überwintern erleichtert und die Belastung pro Einzelbiene zurückgeht. Wir wollen also möglichst starke Bienenvölker einwintern. Der alte Imkerspruch „Wer stark einwintert, der wintert auch stark aus“ hat heute noch uneingeschränkt Gültigkeit. Energie kann aber nicht nur im Winter eingespart werden. Am meisten Energie verbraucht das Volk im Frühjahr und Sommer, wenn die Brut konstant auf knapp über 35 °C gehalten, kiloweise Honig eingetragen und getrocknet sowie ein viel größeres Nestvolumen auf Temperatur gehalten werden muss. Der Energieverbrauch ist erheblich. Bei vollem Brutsatz verbraucht ein Volk etwa ein halbes Kilogramm Honig pro Tag. Wir können uns also getrost von dem Dogma lösen, dass die Isolierung des Volkes nicht notwendig sei, da Bienenvölker ohnehin alles selbst regeln. Der zweite Halbsatz ist richtig. Der erste ist überholt. Durch weniger Energieverbrauch bleibt in der Jahresbilanz mehr für uns übrig, die Ernte steigt und das können bis zu 80kg pro Volk sein.

Respekt und Anerkennung: Ministerpräsiden Söder dankt dem Imkerkreisverband Sulzbach-Rosenberg

Kreisvorsitzender Andreas Royer nahm die Glückwünsche vom Ministerpräsidenten an

Ministerpräsident Markus Söder hat in Amberg Oberpfälzer Ehrenamtliche empfangen und ihnen gedankt. Sie seien "Helden, die unser Land großartig machen". Mit dem Empfang will Söder Mut und Hoffnung machen.

Beim Empfang waren Vertreter aus den Bereichen Kirche, Sport, Kultur, Pflege und Soziales, von den Hilfsorganisationen und den verschiedensten Vereinen und Verbänden geladen. Mit einem derartigen Empfang, der in allen Regierungsbezirken stattfindet oder bereits stattgefunden hat, wolle er Mut und Hoffnung machen, so Söder. Andreas Royer, Kreisvorsitzender vom Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg wurde vom Ministerpräsidenten Makus Söder für die hervorragende Arbeit in der Ausbildung der Imker geehrt.

In der Pandemie hätten sehr viele anderen geholfen und Mut gemacht. "Wir werden da schon durchgekommen, wir werden das schon packen", schaute der Ministerpräsident auf die kommende Zeit in der Energiekrise voraus. Er wolle in Berlin zudem dafür werben, dass Vorschriften im Ehrenamt reduziert würden und mehr Möglichkeiten geschaffen würden, das Engagement zu stärken.

 

Tag der Genüsse in Königstein

Der Imkerverein Königstein beteiligt sich am Fest

Bild: Imkerverein Königstein

Unter dem Motto "Markt der Genüsse - Der Herbst kocht auf", beteiligte sich der Imkerverein Königstein mit einem Stand. Am Marktplatz in Königstein konnten zahlreiche lokale Spezialitäten und induviduelle Handwerkskunst bestaunt werden. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Königstein

Informationen vom Bayerischen Imkertag in Bad Aibling

Am Samstag den 10. September fand der Delegiertentag statt

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Am Samstag den 10. September fand in Bad Aibling der Delegiertentag des Landesverbandes der Bayerischen Imker statt. Präsident Stefan Spiegel begrüßte zahlreiche Gäste wie des Präsidenten des Deutschen Imkerbundes Torsten Ellmann.

Der Bezirksvorsitzende von Oberfranken Andreas von Hessberg referierte zum Thema Wildbienen. Frau Dr. Ingrid Illies sprach für die Spätracht „Fluch oder Segen für Honigbienen“ und Dr. Stefan Berg berichtete über die neuesten Informationen aus Veitshöchheim.

Darunter gibt es für die Imker eine wichtige Information. Seit diesem Jahr ist die Zulassung von verschiedenen Medikamenten ausgelaufen, wie z.B. für Ameisensäure 60%, Oxuvar 3,5%, Oxalsäure 3,5%, Formivar und Milchsäure. Die Vertriebsdauer ist bis 2027. Bis dahin muss jetzt das Bieneninstitut Veitshöchheim nachweisen, dass die angesprochenen Medikamente einen 90% Behandlungserfolg haben. Das bedeutet z.B. bei Ameisensäure, dass dieser Nachweis in Verbindung mit den verschiedenen Applikatoren gebracht werden muss. So kann es sein, dass die Anwendung mit dem Liebig-Verdunster in Verbindung mit 60% Ameisensäure die Zulassung verliert. Verboten ist derzeit die Anwendung im Schwammtuchverfahren. Bei Milchsäureanwendung gibt es inzwischen die Zulassung wieder. Es wurde auch nochmals über die Führung des Bestandsbuch hingewiesen, so dass auch nicht apothekenpflichtige Medikamente geführt werden müssen.

 

Jahreshauptversammlung beim Imkerverein Illschwang-Birgland

Nachwuchsarbeit steht im Vordergrund des Vereins

Bild:no - Dank an treue Mitglieder des Imkervereins Birgland-Illschwang: (von links) Bürgermeisterin Brigitte Bachmann, Hubert Lang (geehrt für 35 Jahre), Markus Rahm, Josef Sellner (geehrt für 15 Jahre), Gabi Pirner (zuständig für die Schulimkerei), Klaus Söhnlein (geehrt für 25 Jahre), Vorsitzender Günther Mertel und Ulrike Voit (zuständig für die Probeimker).

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Imkervereins Birgland/Illschwang im Jägerheim in Schwend. Der Vorsitzende Günther Mertel nannte dabei die Zahl von gegenwärtig 74 Mitgliedern, unter denen 53 aktiv sind. Sie betreuen insgesamt 577 Bienenvölker. Der Ertrag habe sich 2021 in bescheidenen Grenzen bewegt. 2022 verspreche, besser zu werden. Dazu habe im Mai gutes Wetter beigetragen. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Illschwang-Birgland

Vor 25 Jahren als erste Frau in den Imkerverein Königstein eingetreten

Neuwahlen beim Imkerverein Königstein

Bild: wku - Nach den Wahlen und der Ehrung: (von links) Bürgermeister Jörk Kaduk, Vorsitzender Günther Haller, Helga Kraus, stellvertretender Kreisvorsitzender Helmut Heuberger, Jubilarin Sieglinde Graf, Rolf Brödner, Bürgermeister Hermann Mertel, Peter Strenzel und Markus Arnold.

1997 ging die "Männerwirtschaft" zu Ende: Damals war Sieglinde Graf aus Hannesreuth die erste Frau und Imkerin, die dem Imkerverein Königstein und Umgebung beigetreten ist. Jetzt ehrte sie der Vorsitzende Günther Haller für 25 Jahre Mitgliedschaft mit einer Urkunde und der Ehrennadel in Silber. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Königstein

Imker treffen sich auf der Ossinger Hütte

Nach steilem Anstieg die große Belohnung

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Die Imker des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg trafen sich am Samstag den 7. Mai auf der Ossinger Hütte in Königstein. Nach einem steilen Anstieg ging es auf den Aussichtsturm bei der Hütte. Im Anschluss wurden die Imker mit einer zünftigen Brotzeit erwartet. Zu Besuch waren die Ortsvorsitzenden aus Auerbach, Neukirchen-Holnstein, Illschwang-Birgland, Sulzbach-Rosenberg und dem Gastgeber aus Königstein.

Alexander Bock übernimmt beim Imkerverein Jura-Högen das Ruder

Bild: Andreas Royer - Die neuen und ausscheidenden Vorstandsmitglieder des Imkervereins Jura-Högen mit (von links) Alexander Bock, Andrea Polster, Roland Göhring, Karlheinz Haas, Bernd Fischer, Helmut Pesel und Günther Gottsmann.

Die Weichen in Richtung Zukunft stellte der Imkerverein Jura-Högen bei seiner Hauptversammlung. Mit Alexander Bock übernimmt nach mehrjährigem Vorsitz von Günther Gottsmann die Nachfolgegeneration nun Verantwortung. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Jura-Högen

Neuwahlen beim Imkerverein Neukirchen-Holnstein

Fritz Sonntag gibt sein Amt als 2.Vorstand auf - 125 Jahrfeier am 28.5.22

Bild: Ertl - Nach den Neuwahlen im Imkerverein: (von links) Kassenprüfer Willi Ortlieb, Schriftführer Georg Ertel, Beisitzerin Edeltraud Stollner, Vorsitzender Peter Zagel, sein neuer Vize Kurt Staudte, Bürgermeister Peter Achatzi, Kassenprüfer Robert Gmeiner und Kassier Hans Ludwig.

Nach einer einjährigen Pause traf sich der Imkerverein Neukirchen-Holnstein wieder zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Landhotel Neukirchner Hof. Vorsitzender Peter Zagel berichtete über ein eingeschränktes gesellschaftliches Leben. Zumindest präsentierten sich die Imker im Jahr 2021 mit einem Stand bei der Herbstkirchweih in Neukirchen. Die Arbeit an den Bienenständen lief dagegen nahezu wie gewohnt, und der Verein unterstützte sie mit der Bestellung von Bienenfutter und Varroa-Behandlungsmitteln. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Neukirchen-Holnstein

Vorstandssitzung des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg

Imkerverein Hohenburg und Vilseck sind jetzt beim Kreisverband

Da sich der Imkerkreisverband Amberg aufgelöst hat, bitten der Imkerverein Hohenburg und der Imkerverein Vilseck um die Aufnahme beim Imkerkreisverband Sulzbach-Rosenberg. Nach einer kurzen Diskussion wurde von Andreas Royer abgestimmt, ob die Vorstände einer Zulassung in unserem Kreisverband zulassen. Die Abstimmung war einstimmig für eine Aufnahme in unserem Kreisverband.

Lesen Sie den Bericht unter: Imker-Kreisverband - Vorstand

Schulungs-CD des LVBI "Generation 21 - Imkern mit Zukunft"

Ab September über die Geschäftsstelle des LVBI erhältlich

Bild: A.Titz

Ab September 2015 ist die Schulungs-CD "Generation 21 - Imkern mit Zukunft" erhältlich. Erstellt wurde sie von Alexander Titz, Obmann für Nachwuchs, Aus- und Weiterbildung der Imker im Landesverband der Bayerischen Imker e.V. Sie ist für die Betreuer und Ausbilder in den bayerischen Imkervereinen gedacht.

Erhältlich ist die CD beim Bayerischen Imkertag 2015 in Aschaffenburg oder über die Geschäftsstelle des LVBI für einen Preis von 3,50 Euro. Sie enthält Power-Point-Vorlagen zu verschiedenen Schulungsthemen sowie Tipps und Informationen zur Nachwuchsausbildung.

Die Geschäftsstelle des LVBI

 

In jedes Dorf ein Bienenvolk

Eine Initiative der Imker im Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Durch den stetigen Rückgang der Bienenvölker ist die flächendeckende Bestäubung nicht mehr gewährleistet und es kommt in den letzten Jahren verstärkt zu Ernteminderungen. Bis vor zwei, drei Generationen war das Vorkommen der Honigbiene und somit ihre Dienste an der Allgemeinheit selbstverständlich. Auf den Dörfern gab es mindestens einen Imker. Bienenhäuser gehörten allerorten zum ländlichen Erscheinungsbild.

Mittlerweile sank in Bayern aber die Zahl der Bienenvölker vom Jahr 2000 bis 2009 von 296.000 auf 162.000. Ein so vehementer Rückgang der Hauptbestäuber in unserem Ökosystem hat natürlich wesentlichen Einfluss auf die Pflanzenwelt. 

Wie können Sie die Aktion der Imker unterstützen?

  • Grundstücke melden, auf denen Bienenhaltung möglich ist.
  • Mit den örtlichen Imkervereinen Kontakt aufnehmen.
  • Für artenreiche Blühflächen sorgen.
  • Angesprochen sind: Landwirte, Gemeinden, Privatpersonen und Vereine.
  • Mit Obst- und Gartenbauvereinen kooperieren.
  • Jährliche Bilanz, Veränderungen in der Natur registrieren.
  • Eine Veranstaltung pro Jahr mit dem Bürgermeister, bei der die Situation der Honigbienen in den Dörfern der Gemeinde im Mittelpunkt steht.

Melden Sie sich bei uns unter: Kontakt oder direkt beim Kreisvorsitzenden Andreas Royer unter:  andreas.royer(at)zeitung.org

 

Bestandsbuch über die Anwendung von Arzneimitteln

Seit 24.09.2001 ist die Verordnung zur Änderung über Nachweispflichten für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren ( Bienen ) bestimmt sind und zur Änderung der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken in Kraft getreten.

Die Ortsvorstände können das Bestandsbuch ab sofort für Ihre Imker herunterladen. Mehr Informationen dazu unter der Rubrik: Informationen vom Gesundheitswart