Die Gesundheit Ihrer Bienen ist uns wichtig !

Varroa auf einer Drohnenbrut
Varroa auf einer Biene
Varroa unter einem Rastermikroskop

Ihr Gesundheitswart

Gesundheitswart Konrad Hubmann

Die Varroabekämpfung mit 85%-iger Ameisensäure ist derzeit nicht zugelassen. Entsprechend dem Schreiben vom 09.07.2008 vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz besteht aber unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit des Einsatzes der 85%igen Ameisensäure zur Bekämpfung der Varroamilbe im Therapienotstand.

Der Therapienotstand ist gegeben, wenn die notwendige arzneiliche Versorgung der Bienenvölker ernstlich gefährdet ist und die Anwendung geeigneter zugelassener Arzneimittel  keine Abhilfe schaffen kann.

 

 

Formulare für Schulungen und Arbeitssicherheit

Tabelle Spätsommerpflege und Varroabehandlung

Faulbrut Merkblatt Erkennung

Faulbrut Merkblatt Bekämpfung

Vortragskonzept Varroamilbe

Ameisensäure-Schwammtuchmethode

Bienenkrankheiten

Das Bienenjahr

Bienenseuchenverordnung

Unfallgefahren in der Imkerei

Umgang mit Chemikalien in der Imkerei

Rückenprobleme vermeiden

Unfallverhütung

Atemschutz

Krankheitsuntersuchung am Bienenstand 

Laborproben für die Krankheitsuntersuchung

Fangwabenverfahren gegen Varroatose

Schwarmvorbeuge

Förderungen und Anträge zur Bienengesundheit

Förderungen der Varroose Behandlungsmittel 2012

Formulare und Merkblätter 2012

Die Förderung der jährlichen, dringlich erforderlichen Behandlungen aller Bienenvölker gegen die Varroamilbe dient dazu, erheblichen Völkerausfällen möglichst vorzubeugen. Die Abwicklung erfolgt über die Imkerkreisverbände.

Welche Mittel apothekenpflichtig sind und welche Arzneimittel für Bienen zugelassen sind, können sie als Informationsblatt herunterladen - einfach klicken

Pflanzenschutzmittel und Bienenschutz

In landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturen ist der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln im Rahmen von Pflanzenschutzmaßnahmen oftmals unverzichtbar. Bienenvölker als Bestäuber und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln sind ein Konfliktfeld.

Haben die vergifteten Bienen keine Pollenhöschen, so so sind die Vergiftungen durch belastetes Wasser oder Honigtau denkbar. Ist die Quelle ausgemacht, so muss zur Klärung der Schadensursache Probematerial sichergestellt werden.

Bei Bienenschäden durch Pflanzenschutzmittel ist das Julius-Kühn-Institut in Braunschweig per Pflanzenschutzgesetz für ganz Deutschland zuständig. Im Falle der Vermutung von Bienenschäden durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sollte der Imker sofort unter Zeugen ( Vertreter des Pflanzenschutzdienstes, Polizei und/oder Gesundheitswart der Imkervereine ) den Fall dokumentieren und Probenmaterial von toten Bienen ( ca. 100g ) und behandelten Pflanzen ( mind. 100g von der Kultur und ggf. auch der Abdriftflächen ) an die Untersuchungsstelle für Bienenvergiftung nach Braunschweig senden.

Der Untersuchungsantrag, gleichzeitig Protokollbogen, kann von der Homepage des Julius-Kühn-Institut heruntergeladen werden.

Julius-Kühn-Institut

Bienenschutz-Verordnung

 

Das Bestandsbuch

Bestandsbuch über die Anwendung von Arzneimitteln

Jeder Imker muss für den Nachweis der Anwendung von apothekenpflichtigen Arzneimitteln ein Bestandsbuch führen. Dieses kann entweder in einer Loseblattsammlung oder in einer festen Broschüre geschehen. In jedem Fall muss die in der Verordnung vorgegebene Form eingehalten werden. Das heißt, es müssen exakt die vorgeschriebnenen Angaben gemacht werden.

Aufzeichnungen auf Stockkarten sind jedem Imker freigestellt. Sie dienen der Identifizierung von Völkern und deren Entwicklung. Selbstverständlich können auch darauf Notizen zur Varroabehandlung eingetragen werden - das Bestandsbuch ersetzen sie jedoch nicht.

Das Bestandsbuch muss 5 Jahre aufbewahrt werden. Verstöße werden mit Bußgelder bis zu 25.000 Euro geahndet.

Bestandsbuch

Das Varroawetter - immer aktuell

Varroawetter

Wählen Sie die ihrem Bienenstand am nächstenliegenden Bienenstand. Wählen Sie Ihre Region Oberpfalz

Gesundheits-Infos

BienenWohl - keine Zulassung in Deutschland

BienenWohl hat kein Zulassung als Arzneimittel in Deutschland, weil der Hersteller keine Zulassung beantragt hat. Jegliche Anwendung von BienenWohl im Bienenvolk in Deutschland verstößt gegen das Arzneimittelgesetz und ist strafbewehrt.

Weitere Informationen: Infobrief

Gesunde Winterbienen durch rechtzeitige Brutentnahme

Die hohen Winterverluste sind vor allem auf einen schlechten Gesundheitszustand der Winterbienen zurückzuführen. Dieser ist oft durch Varroabefall der im August und September aufgezogenen Bienenbrut bedingt. Varroaprobleme im Sommer führen zu Völkerverlusten im Winter.Offenbar gelingt es in der Praxis trotz der Vielzahl wirksamer Behandlungsmöglichkeiten oftmals nicht, Varroaschäden rechtzeitig abzuwenden.

Laut Dr. Ralph Büchler vom Bieneninstitut Kirchhain, drängt sich die Frage, ob wir grundlegende Verbesserungen des Gesundheitszustandes  nicht durch die Änderung der Betriebsweise und der Völkerführung ermöglichen könnten.

Der Bericht von Dr. Büchler

Vitale Völker durch komplette Brutentnahme

 

Bienen Tod - was nun?

Besonders im Frühjahr gibt es immer wieder tote Bienenvölker, was müssen wir jetzt unternehmen?

Das Informationsblatt: Reinigung und Desinfektion

Selektion der Honigbiene - Auslese auf Vitalität

Die Varroamilbe ist nach wie vor das größte Problem. Die Selektion widerstandsfähiger Bienen ist für die Bienenzucht daher heute die größte Herausforderung.

Mehr Informationen unter: Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht

Der Einführungsfilm zur Toleranzzucht

Was tun bei unklarer Varroasituation im Frühjahr?

Tipps und Informationen dazu von der bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Fachzentrum Bienen.

Informationsblatt

Warnung vor Amitraz

In einer Meldung vom 20. Juli warnt der Deutsche Imkerbund eindringlich vor der Anwendung von Amitraz zur Varroabehandlung. Anlass für diese Warnung waren Hinweise aus der Imkerschaft, dass in Rheinland-Pfalz Imkern Amitrazprodukte angeboten würden, die offensichtlich aus Osteuropa stammen.

Dr. Thomas Klüner, Obmann für Bienengesundheit im Landesverband Westfälisch-Lippischer Imker, fügt hinzu: Amitraz ist nicht zugelassen, kann zu Rückständen in Wachs und Honig sowie zu resistenten Milben führen und tötet nur die Milben auf den Bienen, während sich 80% in den verdeckelten Brutzellen befinden!

Quelle: www.imkerverband-westfalen-lippe.de

BASF und NOD Apiary Products verzeichnen Fortschritt bei neuem Produkt für Bienengesundheit

Neues Produkt soll spätestens 2012 auf dem Markt sein.

Imker erwarten mit Spannung das "Mite Away" Quick Strips.

Pressemitteilung

Die Streifen sind in den USA und Kanada schon auf dem Markt. BASF und NOD planen eng mit europäischen Regiestrierungsbehörden zusammenzuarbeiten um dieses neue Produkt auch Bienenzüchtern in Europa innerhalb der nächsten zwei Jahre verfügbar zu machen.

BASF wird die Zulassung in Europa übernehmen und die europäische Markteinfühung.

Grundsätze zur Bienengesundheit

Wichtige Informationen der Bienenlehranstalt aus Veitshöchheim zum Herunterladen - einfach klicken -

Die richtige Einfütterung

In einem Merkblatt der LWG Bayern erhalten Sie alle wichtige Informationen über die richtige Futterwahl, Zeitplanung, Futtermengenberechnungen und Fütterungstechniken. Vor allem für unsere Neuanfänger und Probeimker sind das ganz wichtige Informationen.

Merkblatt: Wintereinfütterung

Für alle Fälle - Ihr Fachberater

Werner Zwillich - staatl. Fachberater für Bienenzucht in der Oberpfalz -

Seit 1. November 2008 hat der Regierungsbezirk Oberpfalz wieder einen staatlichen Fachberater für Bienenzucht. Werner Zwillich wird imkerliche Fortbildungsmaßnahmen und Lehrgangsprogramme im Bienenhof Aschach oder bei den jeweiligen Vereinen durchführen.

Sie können Werner Zwillich direkt erreichen unter:

Telefon 09621 / 6024-101

Fax 09621 / 6024-222

Email: werner.zwillich(at)lwg.bayern.de

Postanschrift: Staatliche Fachberatung für Bienenzucht

Amt für Ernährung, Landwirschaft und Forsten Amberg

Hockermühlstr. 53

92224 Amberg 

 

Alles zur richtigen Varroa Behandlung

Sprühbehandlung mit Milchsäure

Auszug aus der Broschüre "Varroa unter Kontrolle" Informationsblatt Milchsäure

Vorsicht beim Umgang mit Oxalsäure

Die Substanz ätzt die Augen, die Haut und die Atemwege.

Infoblatt zum Herunterladen

Der Film - Oxalsäurebehandlung

Der Film berichtet über die richtige Anwendung von Oxalsäurebehandlung. 

Oxuvar

Nehmen Bienen die Oxalsäure auf?

Der Film

Wichtige Informationen zur Oxalsäure

Oxalsäure Bericht

OS Winterbehandlung gegen die Varroamilbe

Oxalsäure statt Ameisensäure zur Sommerbehandlung

Oxalsäure Träufelanwendung

Oxalsäure Träufelmethode

Oxalsäure träufeln

 

Zulassung für Api-Life Var in Deutschland

Ein italienisches Produkt, Api-Life VAR erfüllt die geforderten Bedingungen zur vollsten Zufriedenheit. In südlichen Ländern wird Api-Life Var seit über 15 Jahren erfolgreich eingesetzt. Es ist einfach in der Anwenung, ohne zusätzliche Geräte, man braucht keine Schutzvorkehrungen zu treffen und vor allen Dingen schädigt Api Life VAR keine Bienenbrut und Königinnen. Selbst für ältere Kollegen ist es einfach und unkompliziert anzuwenden, auch in Hinterbehandlungsbeuten auf Grund des geringsten Platzbedarfes leicht einzusetzen.

Api Life VAR besteht aus naturreinen ätherischen Ölen Thymol, Eukalyptus, Menthol und Kampfer welche in der richtigen Mischung eine hervorragende Wirkung haben. Ein test in Deutschland ergab 97-99% Wirksamkeit.

Lesen Sie dazu die Anwendung von Api Life VAR einfach - klicken -

Api Life VAR Information zum Herunterladen

Behandlung mit THYMOVAR

Der Film - Bienenarzneimittel zur Varroabehandlung