Die Gesundheit Ihrer Bienen ist uns wichtig !

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Broschüre - Varroa unter Kontrolle -

Diese Broschüre ist ein wichtiges Dokument für alle Imkervereine zur Schulung der Imkerkollegen.

Varroa unter Kontrolle PDF Datei

Seit Anfang 2013 ist es Fakt: Für die 85%ige Ameisensäure (AS85) wird es keine Standardzulassung geben. Die groß angelegten Untersuchungen mehrerer Bieneninstitute haben nur minimale Unterschiede in der Wirkung der AS85 im Vergleich zu der bereits zugelassenen AS60 erbracht, so dass keinerlei Aussichten bestehen, für die AS85 eine Zulassung zu bekommen. 

Ab 2013 wird nur noch die 60%ige Ameisensäure ad us.vet. eingesetzt werden können - es sei denn, der einzelne Imker konsultiert seinen Tierarzt selbst.

Neue Leitlinie zur Bekämfung der Amerikanischen Faulbrut in Deutschland

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, hat eine neue Richtlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut in Deutschland herausgegeben.

Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut

Formulare für Schulungen und Arbeitssicherheit

Tabelle Spätsommerpflege und Varroabehandlung

Faulbrut Merkblatt Erkennung

Faulbrut Merkblatt Bekämpfung

Vortragskonzept Varroamilbe

Ameisensäure-Schwammtuchmethode

Bienenkrankheiten

Das Bienenjahr

Bienenseuchenverordnung

Varroakonzept für Bayern

Milbenauswaschung

Varroabefallsmessung mit Puderzucker

Befallsermittlung über den natürlichen Milbenbefall

Sommerbehandlung

Winterbehandlung

Maßnahmen bei unklarer Frühjahrssituation

Reinigung und Desinfektion

Vorbeugemaßnahmen gegen Bienenkrankheiten

Thymol-Präparate von der Apothekenpflicht befreit

Welche Mittel apothekenpflichtig sind und welche Arzneimittel für Bienen zugelassen sind, können sie als aktuelles Informationsblatt herunterladen. 

Infoblatt Stand Januar 2015

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen melden!

Insbesondere bei der Anwendung neuer Präparate, aber auch bei sehr langen genutzten Medikamenten zur Varroabehandlung können unerwünschte Wirkungen auftreten. Um hierauf reagieren zu können, sind die Imker gefordert, entsprechende Erfahrungen zu melden. Nähere Informationen und das Meldeformular finden Sie beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Meldung von unerwünschten Wirkungen bei Medikamenten

Änderung bei der Bienengesundheit

Ab 2017 wird der Bienengesundheitswart zum Bienensachverständigen

In Zusammenarbeit mit dem Fachzentrum Bienen und in Absprache mit den beiden Verbänden VBB und BIV wurden Änderungen bei dem bestehenden Fach- und Gesundheitswartesystem beschlossen. Diese Um- / Neustrukturierung, zielt darauf ab, dem Kenntnisstand und das Ausbildungsniveau der Fach- und Gesundheitswarte zu erhalten und weiter anzuheben. Die Änderungen, die ab 2017 in Kraft treten sollen und die Konsequenzen daraus werden den Fach- und Gesundheitswarten vom Fachzentrum Bienen mitgeteilt.

Hier schon vorab einige wichtige Punkte:

  • Die Gesundheitswarte werden in "Bienensachverständige" umbenannt.
  • Die Deckelung bei der Anzahl der Fachwarte und Bienensachverständigen ist aufgehoben.
  • Um das hohe Ausbildungswesen der Fachwarte und Bienensachverständigen zu halten bzw. noch weiter zu steigern, ist, wie bisher, der Besuch der eintägigen, jährlich stattfindenen Fortbildungsveranstaltungen verpflichtend.
  • Die bisherige "Befähigungsbescheinigung" die vom Fachberater ausgestellt werden konnte entfällt.

Wir werden auf unserer Internetseite den Begriff Gesundheitswart in Bienensachverständigen abändern.

BioVet erhält Zulassung für Oxuvar 5,7%

Zulassung für Deutschland erhalten

Die Firma Andermatt BioVet AG aus der Schweiz hat ihr bewährtes Varroa-Winterbehandlungsmittel Oxuvar in veränderter Zusammensetzung entwickelt und dafür eine Zulassung in Deutschland erhalten. Das Präparat Oxuvar 5,7% ad us.vet." kann zum Träufeln oder zum Sprühen (Schwärme und brutfreine Völker) verwendet werden, je nachdem, ob man die 5,7%ige Lösung mit der gleichen Menge Zucker mischt oder das Verkaufsgebinde mit Wasser auffüllt. Das Präparat wir voraussichtlich ab dem Frühjahr lieferbar sein.

Das Infoblatt Oxuvar 5,7%

Der Oxalsäurerechner

Hier können Sie sich genau die Menge mischen

Ab sofort können Sie sich bei uns genau ihre Menge mit der Oxalsäure mischen.

Der Oxalsäurerechner

Monitoring-Programm 2016 zur Amerikanischen Faulbrut

Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg beteiligt sich am Monitoring - Proben sind kostenlos

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Wabe mit Amerikanischer Faulbrut

Die Amerikanische Faulbrut (AFB) ist eine hochansteckende, meldepflichtige Tierseuche der Honigbiene, die durch das Bakterium "Paenibacillus larvae ssp. Larvae" verursacht wird. Der Erreger befällt ausschließlich die Bienenbrut und führt zum Absterben der Larven. Eine Ausbreitung der Krankheit erfolgt i.d.R. über mit Sporen des AFB-Erregers belastetem Futter. Sind im Bienenvolk Sporen vorhanden, so können diese im Labor in einer Futterkranzprobe nachgewiesen werden. Untersuchungen des Niedersächsischen Landesinstitutes für Bienenkunde haben gezeigt, dass bereits bis zu 2 Jahre vor einem Ausbruch der Krankheit mit typischen klinischen Symptomen (tote Brut, fadenziehende Masse beim Steichholz-test etc.) Sporen im Honig der betroffenen Bienenvölker nachweisbar waren.

Ein Monitoring-Programm kann nur auf der Basis einer freiwilligen Abgabe von Proben durchgeführt werden. Um ein flächendeckendes Monitoring-Programm zur AFB nach dem Vorbild Niedersachsens oder Hessens in Bayern zu ermöglichen und somit die Anzahl der klinischen Ausbrüche reduzieren zu können, müssen die Vorbehalte der bayerischen Imker gegenüber der Futterkranzuntersuchung abgebaut werden.

Organisation des AFB-Monitorings 2016 auf Landkreisebene

Um positive Beispiele für zukünftige Sanierungsentscheidungen zu dokumentieren sollen in ausgewählten Landkreisen in Absprache mit Imker-Verbänden und den zuständigen Veterinärbehörden Futterkranzprobungen durchgeführt werden.

Die Effektivität eines AFB-Monitoring steigt sowohl mit der beprobten Fläche, als auch mit der Dichte der einzelnen Probestellen. Wurden in der beprobten Region innerhalb der letzten beiden Jahre Sporen der AFB nachgewiesen, oder ist bislang noch keine Untersuchung erfolgt, so sollten möglichst alle Imker der Region aufgefordert werden, sich am Monitoring zu beteiligen. Je höher die Anzahl der Proben ausfällt, desto besser lässt sich die aktuelle Situation der Sporenverbreitung erfassen. 

Als sinnvoll hat sich eine Einteilung der zu untersuchenden Fläche in Gebiete erwiesen, die in etwa der durch ein Bienenvolk beflogenen Fläche entsprechen (quadratisch mit ca. 10x10km) Aus möglichst vielen dieser Teilnahmebereitschaft der Imker müssen die Beprobungsgebiete nicht zwingend vollständig flächendeckend bestimmt werden. Die Probeeinsendung erfolgt in jedem Falle freiwillig. Vor der Einsendung von Proben aus Sperrgebieten oder von gesperrten Ständen sollten unbedingt Absprachen zwischen Imker und zuständiger Veterinärbehörde erfolgen.

Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg wird bei dem Tages-Seminar am 9. Juli 2016 im Vereinsheim Vogelheim über das AFB-Monitoring die Imker ausführlich informieren.

Merkblatt zur Untersuchung der Amerikanischen Faulbrut

Eckpunkte zum Faulbrutmonitoring im Landkreis Amberg-Sulzbach

Was tun bei unklarer Varroasituation im Frühjahr?

Imker sind oft verunsichert wie sie sich verhalten sollen

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Des öfteren sind Imker verunsichert wie die Varroabefallsituation im Frühjahr einzuschätzen ist. Speziell aufgrund unzureichender Wirksamkeit der Varroabehandlung im vorherigen Jahr oder weil die Behandlung nur unzureichend durchgeführt wurde, kann der Milbenbefall im Frühjahr schon so hoch sein, dass die Völker die Schadensschwelle bis zum Zeitpunkt der Sommerbehandlung überschritten haben.  

Grundsätzlich gilt, während der Aufwärtsentwicklung der Bienenvölker sind Schäden durch Varroa noch relativ selten, erst wenn die Brutmenge nicht mehr zunimmt sondern abnimmt kommt es zu einer dramatischen Verschärfung der Situation.

Um die Befallssituation der Völker einschätzen zu können, sollte zum Zeitpunkt der Salweidenblüte ein Diagnosegitter für ca. 14 Tage eingelegt und der natürliche Milbenbefall erfasst werden. Liegt dieser höher als 10 Milben pro Tag sind Maßnahmen noch vor der Sommerbehandlung zwingend notwendig um das Überleben der Völker sicherzustellen.

Volkskontrolle-Gemülldiagnose - PDF Datei

Der Einsatz von Behandlungsmitteln kurz vor oder während der Trachtzeit in Wirtschaftsvölkern verbietet sich von selbst, aufgrund der Gefahr von Rückständen in den Bienenprodukten. Sollten unmittelbare Notmaßnahmen zu diesem Zeitpunkt notwendig sein um die Völker zu retten, muss auf die Honigernte verzichtet werden. 

Rückstandsanalysen werden wieder staatlich gefördert

Bienengesundheitsdienst wurde ins Leben gerufen

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Rückstandsanalysen im Bienenwachs werden staatlich gefördert.

Im Januar 2015 wurde in der Zentrale des Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. in Grub ein Bienengesundheitsdienst (BGD) ins Leben gerufen. In enger fachlicher Kooperation mit dem Fachzentrum Bienen der Landesanstalt  für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim stellt der BGD eine diagnostische Anlaufstelle für alle bayerischen Imker, Imkervereine und Tierärzte in Bezug auf das Thema Bienengesundheit dar.

Hauptaufgabe des BGD ist die Erkennung und Analyse von Belastung, denen Honigbienen ausgesetzt sind und die in ihrer Summe zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Bienenvölker führen. Aufgrund einer Förderung des BGD durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, können die Leistungen des Tiergesundheitsdienst Bayern e.V.  im Fachbereich Bienen für bayerische Imker in den meisten Fällen unentgeltlich angeboten werden.     

Merkblatt Rückstandsanalystische Untersuchungen

BGD Untersuchungsantrag einschl. Ausfüllhilfe

Weitere Infos unter: Bienengesundheitsdienst

Das Bestandsbuch

Bestandsbuch über die Anwendung von Arzneimitteln

Jeder Imker muss für den Nachweis der Anwendung von apothekenpflichtigen Arzneimitteln ein Bestandsbuch führen. Dieses kann entweder in einer Loseblattsammlung oder in einer festen Broschüre geschehen. In jedem Fall muss die in der Verordnung vorgegebene Form eingehalten werden. Das heißt, es müssen exakt die vorgeschriebenen Angaben gemacht werden.

Aufzeichnungen auf Stockkarten sind jedem Imker freigestellt. Sie dienen der Identifizierung von Völkern und deren Entwicklung. Selbstverständlich können auch darauf Notizen zur Varroabehandlung eingetragen werden - das Bestandsbuch ersetzen sie jedoch nicht.

Das Bestandsbuch muss 5 Jahre aufbewahrt werden. Verstöße werden mit Bußgelder bis zu 25.000 Euro geahndet.

Bestandsbuch

Bestandsbuch Musterbeispiel

Das Varroa-Wetter jetzt noch besser

Varroawetter jetzt mit Postleitzahl

Das Varroa-Wetter ist jetzt noch einfacher und schneller. Geben Sie einfach die Postleitzahl von Ihrem Bienenstandort ein und schon haben Sie die aktuellen Behandlungshinweise.

Varroa-Wetter mit Postleitzahl

Beschaffung von Varroabehandlungsmitteln

Behandlungsmittel unterliegen strengen Bestimmungen beim Verkauf

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Varroabehandlungsmittel sind Tierarzneimittel und unterliegen strengen Bestimmungen beim Verkauf. Neben freiverkäuflichen Medikamenten besteht zum Teil auch Apotheken- und Rezeptpflicht. Neben den rechtlichen zulässigen Bezugsmöglichkeiten finden Sie zusätzlich die Hersteller der Präparate, da diese zum Teil nicht im Einkaufssystem der Apotheken gelistet sind.

Bezugsquellen Varroabehandlungsmittel  

Amitraz zur Varroabehandlung in Deutschland zugelassen

Seit Ende 2015 ist in Deutschland das Tierarzneimittel "Apitraz" zugelassen

Quelle: Fa. Calier

Seit Ende 2015 ist in Deutschland das Tierarzneimittel "Apitraz" der Firma Calier mit dem Wirkstoff Amitraz zur Bekämpfung der Varroa-Milbe zugelassen. Die Behandlung erfolgt im Spätsommer, wenn die Brut bereits abgenommen hat und die Bienen noch keine Wintertraube gebildet haben. Je Volk werden nach der Tracht zwei imprägnierte Plastikstreifen für sechs Wochen in die Wabengassen zwischen zwei Futterwaben im Brutraum gehängt. Die Bienen sollten in der Nähe der Streifen aktiv sein, damit der Wirkstoff über Körperkontakt zwischen den Bienen an die Milben weitergegeben wird. Amitraz wirkt auf das Nervensystem der Milben, irritiert und tötet sie.

Vorsicht bei der Anwendung

Bei der Anwendung muss jeder Hautkontakt vermieden werden, da neben Hautreaktionen auch neurologische Nebenwirkungen beim Menschen auftreten können. Der Wirkstoff ist sowohl im Honig als auch im Wachs sehr instabil, bleibt aber in seinem einzelnen Bestandteilen erhalten und nachweisbar. Die Gebrauchsanweisung muss daher unbedingt beachtet werden, auch, um die in einigen Ländern bereits aufgetretenen Resistenzen zu vermeiden. Das Tierarzneimittel ist verschreibungspflichtig und darf daher nur vom Tierarzt abgegeben werden. Damit entfällt in Zukunft für den Tierarzt die Möglichkeit, bei Therapienotstand Medikamente mit dem Wirkstoff Amitraz aus anderen EU-Ländern zu verschreiben.

Mit Hopfen gegen die Varroa

HopGuard als Winterbehandlungsmittel erfolgreich getestet - Zulassung 2016 möglich

HopGuard

Dr. Eva Rademacher von der Freien Universität Berlin hat mit ihrem Team über mehrere Jahre das in den USA bereits zugelassene Varroa-Behandlungsmittel getestet. Die Laborstudie begann mit einer umfangreichen Untersuchung der Hopfeninhaltstoffe, wobei verschiedene Substanzen in unterschiedlichen Dosierungen an Einzelbienen durch Füttern oder Aufträufeln appliziert wurden. Die aussichtsreichste Substanzgruppe - Hofpenbetasäuren als Wirkstoff in HopGuard - wurde dann in ihrer Wirkung auf Bienen und Milben getestet und so auch die Toxizität in einer aufsteigenden Dosisreihe bestimmt.  

Der Wirkeintritt kann innerhalb der ersten 24 Stunden beobachtet werden. Hier werden bereits bis zu 65% der Milben getötet. Im Vergleich dazu tritt die Wirkung von Oxalsäure später ein, es dauert zwischen 5 und 10 Tagen, bis die gleiche Wirksamkeit erreicht ist. In diesem relativ schnellen Wirkeintritt liegt der hauptsächliche Vorteil von HopGuard in der Herbst/Winterbehandlung. 

Bei dem in den USA von der Firma BetaTec bereits eingeführten Produkt HopGuard werden zwei mit dem Wirkstoff versehene Streifen zwischen die Waben eingehängt. In Völkern mit Brut erfolgt eine dreimalige Behandlung im Abstand von einer Woche. In brutfreien Völkern genügt eine Behandlung. Die Streifen müssen nicht wieder entfernt werden, da sie von den Bienen "entsorgt" werden.

HopGuard - Infoblatt PDF

Zulassung von Ameisensäure 85% als Arzneimittel in Österreich

Zulassung von AMO Varroxal 85% Ameisensäurelösung in Österreich - Auch Konsequenzen in Deutschland

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit informiert in einem Schreiben, dass seit dem 11. Juli 2014 in Österreich die 85%ige Ameisensäure unter der Bezeichnung AMO Varroxal 85% Ameisensäure-Lösung als Arzneimittel zugelassen ist. Dadurch ergeben sich auch für Deutschland arzneimittelrechtliche Konsequenzen beim Einsatz der 85%igen Ameisensäure.

Bisher war weder ein in Deutschland zugelassenes Tierarzneimittel, noch ein in Deutschland zugelassenes Human - oder ein im europäischen Ausland, für Lebensmittel liefernde Tiere zugelassenes Arzneimittel verfügbar, welches geeignet war, das Behandlungsziel zu erreichen.

Mit AMO Varroxal 85%ige Ameisensäure-Lösung ist nun ein in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union für Lebensmittel liefernde Tiere ( Bienen ) zugelassenes Arzneimittel verfügbar, welches im Therapienotstand gem. §56a Abs. 2 Nr. 3 AMG vorrangig einzusetzen ist.

AMO Varroxal 85% Ameisensäure-Lösung kann im Therapienotstand gem.§73 Abs. 3a  AMG entweder auf tierärztliche Verschreibung von Apotheken für Tierärzte oder Tierhalter bestellt und an diese abgegeben werden oder vom Tierarzt im Rahmen des Betriebes einer tierärztlichen Hausapotheke für die von ihm behandelten Tiere bestellt werden. Der Tierarzt hat gem. des Arzneimittelgesetzes die Verschreibung oder den Bezug von AMO Varroxal 85% Ameisensäure-Lösung unverzüglich der zuständigen Behörde zu melden.

Verbringen von Tierarzneimitteln aus einem EU-Mitgliedstaat oder Vertragsstaat der EWR im "Therapienotstand", Anzeige gemäß §73 Abs. 3 des Arzneimittelgesetzes.

Das Formular zum Herunterladen.

Jeder Imker der die 85% Ameisensäure ohne der Zustimmung der zuständigen Behörde verwendet macht sich nach dem Arzneimittelgesetz strafbar.

Das Schreiben der Bayerischen Landesanstalt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Was versteht man unter Therapienotstand

Ein Therapienotstand entsteht beispielsweise bei einem Behandlungsbeginn in Folge einer Spättrachtnutzung erst im August bei gleichzeitig ungüstigem Klima ( regenreich, unzureichende Temperaturen von unter 20 Grad Durchschnittstemperatur) und Bayvarolresistenz. In diesem Fall kann mit den zur Verfügung stehenden zugelassenen Behandlungsmitteln kein ausreichender Therapieerfolg sichergestellt werden.  

Infos zur Feststellung des Therapienotstandes

Der Liebig-Dispenser

Tipps und Informationen über die Anwendung des Liebig-Dispensers mit Ameisensäure.

Schulungsunterlagen zur Anwendung

Warnung vor "CheckMitePlus"

Die Bayerischen Imkerverbände warnen vor Anwendung zur Varroabehandlung

Die Firma BAYER Vital GmbH produziert als Varroabekämpfungsmittel neben den in Deutschland zugelassenen Behandlungsmitteln auch das in Deutschland nicht zugelassene Mittel CheckMitePlus. Der Wirkstoff in diesem Mittel ist Coumaphos in deutlich höherer Wirkstoffmenge als bei Perizin. 

Die Bayerischen Imkerverbände warnen vor der Anwendung. Die Verbände treten seit Jahren dafür ein, das Tierarzneimittel, die Rückstände im Wachs und Honig hinterlassen oder gegen die Varroen mittlerweile resistent sind, nicht mehr von den Imkern angewandt werden. 

So werden einige Mittel seit ein paar Jahren aus den genannten Gründen nicht mehr bezuschusst. Auf der Internetseite des BAYER-Konzerns werden neuerdings Formulare zum Download angeboten, die den Eindruck erwecken könnten, dass auch CheckMitePlus in Deutschland von den Imkern angewendet werden dürfte. 

Die Firma Bayer bezieht sich hier auf den §73 Abs. 3 Satz 4 des Arzneimittelgesetzes, richtigerweise muss es wohl §73 Abs. 3a Satz 3 heißen, nach dem Fertigarzneimittel bei Tieren nur dann angewendet werden dürfte, wenn "im Geltungsbereich dieses Gesetztes kein zur Erreichung des Behandlungsziels geeignetes zugelassenes Arzneimittel, das zur Anwendung bei Tieren bestimmt ist, zur Verfügung steht."

Fest steht: In Bayern besteht kein Behandlungsnotstand.

Wir haben eine ausreichende Anzahl hochwirksamer Varroazide, wie die Tierarzneimittel auf Basis der organischen Säuren Ameisen-, Milch- und Oxalsäure und Thymol.

Weiterhin wird voraussichtlich in Kürze auch das Ameisensäurebekämfpungsmittel "MAQS" (MiteAway) zugelassen.

Es besteht nicht der geringste Grund, CheckMitePlus nun sozusagen "durch die Hintertüre" den Imkern anzubieten.

Wegen der fehlenden Zulassung, darf CheckMitePlus auch nicht aus dem Ausland importiert und in Bayern in den Verkehr gebracht werden. Die Imker machen sich strafbar.

Infos zu CheckMitePlus

"MAQS" (MiteAway) ist in Deutschland zugelassen

Ameisensäure-Gel-Pads gegen die Varroamilbe

MAQS (Mite Away Quick Strips) ist in Deutschland von der Tierarzneimittelzulassung zur Verwendung der Varroabehandlung seit April 2014 zugelassen. Es handelt sich hier um eine Ameisensäure basierende Gel-Pads. Somit wird den Imkern ein weiteres Ameisensäure basierendes Produkt zur Verfügung stehen. Das Gel der MAQS wird durch eine Folie formstabilisiert und die Säure im Gel tropffest gebunden. Die einfache, schnelle Handhabung beim Auflegen wie beim Entfernen verbrauchter Streifen ist für im Umgang mit Säure ungeübte Imker als sehr positiv zu beurteilen.   

Die Hauptkomponente dieser einfach anzuwendenden Streifen ist eine Folie aus dem biologisch abbaubaren Kunststoff Ecoflex der BASF, die mit einer milbentötender Ameisensäure in Saccharose-Lösung  (Rüben- oder Haushaltszucker) gefüllt ist. Das Geheimnis des neues Streifens: Dank seiner Formulierung durchdringt der Wirkstoff die Wachsdeckel der Brutzellen und wirkt somit genau dort gegen die Varroamilben, wo sie sich vermehren.   

Die Streifen imitieren einen Abwehrmechanismus aus der Natur: Ameisensäure ist ein Bestandteil des Giftes von Bienen und vieler anderer Insekten. Die einfache Anwendung und die Wirksamkeit der MAQS bringt Entspannung in den Imkeralltag. Die Streifen können während der gesamten Saison eingesetzt werden. Imker müssen das Produkt nur einmal anwenden und profitieren von der kurzen Behandlungsdauer ( nur 7 Tage im Vergleich von 42 Tagen von anderen Methoden ).    

Behandlungsanweisung

Der Film zur Anwendung von MAQS

Untersuchungsergebnisse

Info von BIOVET

Info vom Bieneninstitut Celle

Die richtige Bemessung für wenig Völker

Oft gibt es bei einer Anzahl kleinerer Völker oder unterschiedlicher Völksstärken, Probleme bei der Bemessung der erforderlichen Menge an anzusetzender Oxalsäuremischung. Mit unserer Hilfestellung kann die anzusetzende Menge dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden und es muss nicht unnötig eine ganze Verpackungseinheit angemischt werden. 

Wichtig die restliche Lösung ist als Sondermüll zu entsorgen.

Schulungsinformation - Oxalsäure angepasste Mischung

Schulungsinformation - Oxalsäurebehandlung

Die Schwammtuchanwendung

Die Varroabekämpfung mit dem Schwammtuch - Alle Tipps und Infos

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Nach der letzten Honigernte beginnt die erste Varroabehandlung mit der bewährten Schwammtuchmethode und der 60%igen Ameisensäure. Alle Tipps und Informationen bei uns zum herunterladen.

Die Schwammtuchbehandlung mit 60%iger Ameisensäure

Varroa-Befallskontrolle mit Puderzucker - Film

Der Lehrfilm zur Schwammtuchbehandlung

Anwendung mit dem Liebig Dispenser

Der Nassenheider-Verdunster

Betriebstechnischen Voraussetzungen

Das Flugloch am Bienenvolk ist bei der Anwendung des Nassenheider horizontal Verdunster, weit zu öffnen. Entscheidend ist auch, dass der Gitterboden geschlossen wird. Die Anwendung ist für maximal zwei Zargen. Die Mindestbehandlungsdauer ist 10-14 Tage mit der 60%igen Ameisensäure.

Die Dosierung:

  • 6-9 Wabenableger - Tagesdosis 6-10ml - Befüllung 140ml
  • DNM/Zander einzargig - Tagesdosis 10-15ml - Befüllung 180ml
  • Dadant/DNM/Zander zweizargig - Tagesdosis 20-25ml - Befüllung 290ml (voll befüllt)

Die Behandlung:

  • Flasche zu Hause vorbereiten und füllen
  • Auslaufsicher verschließen
  • Transport zum Bienenstand in geschlossener säurefester Kunststoffkiste

Dochgröße beachten:

  • 6-9 Wabenableger - Größe1 klein
  • DNM/Zander einzargig - Größe2 mittel
  • Dadant/DNM/Zander zweizargig - Größe3 groß

Die Entnahme des Verdunsters ist frühestens nach 10-14 Tagen, bzw. wenn die Ameisensäure verdunstet ist. Nach den ersten 2 Tagen ist eine Verdunstungskontrolle notwendig, wenn nötig ist der Docht anzupassen.

Der Lehrfilm zum Nassenheider-Verdunster 

 

Varroabehandlung mit Milchsäure

Der Lehrfilm zur Varroabehandlung mit Milchsäure

Die Anwendung von Apiguard

Die Behandlung mit Apiguard findet im Sommer unmittelbar nach der Honigernte statt. Die Behandlung findet am brütenden Volk statt. Die Tagestemperaturen sollten über 15 Grad sein.

Bevor Apiguard eingesetzt wird, muss zuerst eine Vorbehandlung mit Ameisensäure durchgeführt werden. Apiguard ist nicht als 1. Maßnahme geeignet gegen die Varroabehandlung, da der Milbenfall verzögert einsetzt.

Das Flugloch ist während des Behandlungszeitraums eng zu machen. Die Wirkung setzt erst nach und nach ein. Apiguard wirkt nicht in die Brut, aber aufgrund langer Behandlungsdauer werden auch die Brutmilben beim Schlupf der Bienen abgetötet.  

Die Anwendung

  • Aluschälchen aus der Verpackung nehmen.
  • Folie abziehen und ein Schälchen auf die Oberträger der Rähmchen stellen.
  • Mindestens 4 cm zur Brut einhalten.
  • Wichtig: über Schale muss ein Freiraum 0,5 - 1,0 cm sein! 
  • Nach 3 Wochen zweites Schälchen dazustellen für weitere 3 Wochen.
  • Völker vorab gut einfüttern ( 5-10kg) während Behandlung schlechte Futterabnahme.
  • Nach insgesamt 6 Wochen ist die Behandlung abgeschlossen.

Der Film zur Anwendung

Apiguard

Die behandelten Waben mit Apiguard dürfen nicht mehr als Honigwaben eingesetzt werden, da es Rückstände im Wachs gibt. Bei hohen Behandlungstemperaturen ist eine Brutschädigung möglich.

Die Anwendung von Apilife-Var

Die Anwendung ist einfach, Apilife-Var ist aber kein Wundermittel

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Apilife-Var ist kein Wundermittel und eine Vorbehandlung mit 60%iger Ameisensäure ist unbedingt durchzuführen. Das vergessen leider viele Imker. Eine Anwendung nur mit dem Thymolpräparat zeigt nicht den gewünschten Erfolg. Ideal ist allerdings Apilife-Var als Thymolpräparat für eine Langzeitbehandlung zur Bekämpfung der Varroamilben und gegen eine Reinvasion. Allerdings soll das Mittel nicht länger als 6 Wochen eingesetzt werden.

Film zur Behandlung mit Api Life Var

Wetterbedingungen

Apilife-Var ist nur bei Schönwetterphasen einzusetzen. Die Ideal-Temperaturen sind 20-25 Grad. Als Beurteilungshilfe ist die eigene Wetterbeobachtung oder das Varroawetter im Internet.

Voraussetzungen für eine Apilife-Var Anwendung

Wichtig ist, dass mit der Vorbehandlung einer 60%igen Ameisensäure der größte Milbendruck schon entfernt wurde. Daher gilt es vor einer Apilife-Var Anwendung den Milbenabfall zu kontrollieren. Dies ist zu machen mit:

  • zählen des natürlichen Milbenabfalls
  • Auswaschungsmethode oder
  • Puderzuckermethode

Bei der Anwendung von Apilife-Var ist der Gitterboden geschlossen, die Fluglöcher müssen verengt werden und es wird ein Freiraum zwischen Rähmchenoberträger und Deckel von ca. 2cm benötigt. Merkt man das der Milbendruck sich erhöht, muss sofort auf ein anderes Mittel umgestiegen werden.

Die Völker sind vor einer Behandlung gut einzufüttern, da während einer Behandlung eine sehr schlechte Futterabnahme besteht. 

 

Die Anwendung

Idealerweise sollten die Tafeln auf ein Gitter gelegt werden, diese sind dann diagonal versetzt über die Brutwaben zu legen.

  • einräumige Völker - 1 Tafel in 2 Hälften zerteilen 
  • zweiräumige Völker - 2 Tafeln

Nach 3 Wochen

  • Gleiche Mengen Tafeln diagonal versetzt hinzulegen

Nach 6 Wochen

  • Tafeln entfernen

Die Behandlung mit Apilife-Var ist in das Bestandsbuch einzutragen.

Die behandelten Waben dürfen im nächsten Jahr nicht mehr als Honigwaben benutzt bzw. eingesetzt werden. Apilife-Var verursacht Rückstände im Wachs.

Apilife-Var 

Der Varroa-Controller

Milbenbehandlung mit Wärme

Mit dem Varroa-Controller wird ausschließlich die verdeckelte Bienenbrut behandelt und zwar so früh wie möglich. Sobald drei verdeckelte Rähmchen Bienenbrut vorhanden sind, sollen diese entnommen werden und mit dem Varroa-Controller behandelt werden. Die Behandlung läuft programmgesteuert und dauert 2 Stunden. In einer Behandlung können 18 Bruträhmchen behandelt werden, das entspricht 6 Völker in 2 Stunden.   Durch die Wärmebehandlung wird das Milbenweibchen so weit geschädigt, dass es innerhalb von 25-40 Stunden stirbt. Die toten Milben werden beim Schlüpfen der Bienen aus den Zellen geräumt.

Alle Infos unter: Varroa-Controller

Behandlungsanweisung zur Varroabehandlung

Jedes Jahr werden über die bayerischen Veterinärämter Behandlungsmittel zur Bekämpfung der Varoose der Bienen abgegeben. Um eine ausreichende Wirkung sowie Arzneimittelsicherheit sicherzustellen, sind diese Mittel strikt nach den vorliegenden Behandlungshinweisen und der jeweiligen Packungsbeilage bzw. nach den für den jeweiligen Einzelfall vom Veterinäramt gegebenen Anweisungen anzuwenden.

Merkblatt - Behandlungsanweisung zur Varroabehandlung 

Die Varroa-Milbe und ihre Behandlung

Die Honigmacher - Neues Lernmodul online!

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Milbenauswertung mit der Puderzuckermethode

Das Lernprogramm "Die Varroa-Milbe und ihre Behandlung" ist ein gemeinsames Projekt der Bienenkunde der Landwirtschaftskammer NRW, dem Förderverein Apis e.V. und der Agentur Lernsite.

Die Imker können sich hier umfassend über die Biologie der Varroamilbe, das Krankheitsbild der Varoose und über bewährte Behandlungsmethoden informieren.

Die Honigmacher - Online-Kurs weitere Informationen unter:  www.die-honigmacher.de

Perizinproduktion wurde eingestellt

Keine Ausgabe mehr von Perizin und Bayvarol

Ab sofort wird das Produkt Perizin nicht mehr hergestellt und ist für die Imker auch im Handel nicht mehr erhältlich. Grund ist die große Rückstandsproblemtaik im Bienenwachs und somit auch im Honig.

Das Veterinärmt weist darauf hin, dass Bienen Lebensmittel liefernde Tiere sind und für die Behandlung der Varroatose deshalb nur medizinisch zugelassene Arzneimittel angewendet werden dürfen.

Perizin und Bayvarol werden aufgrund der Rückstandsproblematik vom Veterinäramt Amberg ab sofort nicht mehr ausgegeben. Perizin ist ab sofort auch nicht mehr über die Apotheken erhältlich.

Imker, die nicht in Vereinen organisiert sind, können die Bienenarzneimittel direkt beim Veterinäramt abholen. Bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Behandlungspflicht drohen hohe Geldstrafen.

Wichtiger Hinweis

Das Veterinäramt Amberg weist darauf hin, dass im Dezember 2015 und Januar 2016 eine 10%ige Vor-Ort-Kontrolle bei den Imkern im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg durchgeführt wird - im Hinblick auf die durchgeführten Varroabehandlung und entsprechende Dokumentation. Bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Behandlungspflicht drohen hohe Geldbußen. 

Zudem wird gebeten, bekannte nicht organisierte oder noch nicht registrierte Imker zur Meldung aufzufordern und dem Veterinäramt mitzuteilen.

Internet: www.amberg-sulzbach.de

Email: veterinaeramt(at)amberg-sulzbach.de

oder Telefon Dr. Werner Pilz 09621/39-664

Nur wenn alle Imker gut, gleichzeitig und gemeinsam behandeln werden wir erfolgreich sein und den Infektionsdruck und Reinvasion der Varroamilbe abmildern bzw. reduzieren können.

Bienenseuchenverordnung Bayern

Allgemeinverfügung der Stadt Amberg - Blatt Nr. 11

 

BienenWohl - keine Zulassung in Deutschland

BienenWohl hat keine Zulassung als Arzneimittel in Deutschland, weil der Hersteller keine Zulassung beantragt hat. Jegliche Anwendung von BienenWohl im Bienenvolk in Deutschland verstößt gegen das Arzneimittelgesetz und ist strafbewehrt.

Weitere Informationen: Infobrief

Selektion der Honigbiene - Auslese auf Vitalität

Die Varroamilbe ist nach wie vor das größte Problem. Die Selektion widerstandsfähiger Bienen ist für die Bienenzucht daher heute die größte Herausforderung.

Mehr Informationen unter: Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht

Der Einführungsfilm zur Toleranzzucht

Für alle Fälle - Ihr Fachberater

Werner Zwillich - staatl. Fachberater für Bienenzucht in der Oberpfalz -

Bild: IV Illschwang

Seit 1. November 2008 hat der Regierungsbezirk Oberpfalz wieder einen staatlichen Fachberater für Bienenzucht. Werner Zwillich wird imkerliche Fortbildungsmaßnahmen und Lehrgangsprogramme im Bienenhof Aschach oder bei den jeweiligen Vereinen durchführen.

Sie können Werner Zwillich direkt erreichen unter:

Telefon 09621 / 6024-101

Fax 09621 / 6024-222

Email: werner.zwillich(at)lwg.bayern.de

Postanschrift: Staatliche Fachberatung für Bienenzucht

Amt für Ernährung, Landwirschaft und Forsten Amberg

Hockermühlstr. 53

92224 Amberg 

 

Alles zur richtigen Varroa Behandlung

Der Film - Oxalsäurebehandlung

Der Film berichtet über die richtige Anwendung von Oxalsäurebehandlung. 

Oxuvar

Nehmen Bienen die Oxalsäure auf?

Der Film

Zulassung für Api-Life Var in Deutschland

Ein italienisches Produkt, Api-Life VAR erfüllt die geforderten Bedingungen zur vollsten Zufriedenheit. In südlichen Ländern wird Api-Life Var seit über 15 Jahren erfolgreich eingesetzt. Es ist einfach in der Anwenung, ohne zusätzliche Geräte, man braucht keine Schutzvorkehrungen zu treffen und vor allen Dingen schädigt Api Life VAR keine Bienenbrut und Königinnen. Selbst für ältere Kollegen ist es einfach und unkompliziert anzuwenden, auch in Hinterbehandlungsbeuten auf Grund des geringsten Platzbedarfes leicht einzusetzen.

Api Life VAR besteht aus naturreinen ätherischen Ölen Thymol, Eukalyptus, Menthol und Kampfer welche in der richtigen Mischung eine hervorragende Wirkung haben. Ein test in Deutschland ergab 97-99% Wirksamkeit.

Lesen Sie dazu die Anwendung von Api Life VAR einfach - klicken -

Api Life VAR Information zum Herunterladen

Behandlung mit THYMOVAR

Der Film - Bienenarzneimittel zur Varroabehandlung